© Inge Faust

313 Kilometer, 15 Etappen, 1 Ziel

Melanie Reuss

Finale Etappe vom Eifelsteig: Vom Butzerbachtal bis zum Blick über Trier. Als älteste Stadt Deutschlands markiert Trier, über dessen Dächern der Steig endet, das eindrucksvolle Finale. Die letzte Etappe des Eifelsteigs hält vielseitige Highlights bereit – ein lang vermisstes kehrt 2025 zurück.

Durch Schluchten und Wälder, über Felsen und Wiesen – der Eifelsteig führt auf 313 abwechslungsreichen Kilometern von Aachen über Blankenheim und Daun bis nach Trier. In 15 Etappen zeigt die Eifel entlang des Fernwanderwegs ihre schönsten Seiten: Schroffe Felsen, tiefgrüne Buchenwälder und idyllische Bachläufe begleiten Wanderbegeisterte. Als älteste Stadt Deutschlands markiert Trier, über dessen Dächern der Steig endet, das eindrucksvolle Finale. Doch zuvor zeigt sich die Eifel nochmal abwechslungsreich: Die letzte Etappe des Eifelsteigs hält vielseitige Highlights bereit – ein lang vermisstes kehrt 2025 zurück.

Auf rund 17 Kilometern verbindet die letzte Etappe die beschauliche Gemeinde Kordel mit der Römerstadt Trier. Schon in Kordel lohnt sich der Blick auf die Burgruine Ramstein, die an die lange Kulturgeschichte der Region erinnert. Errichtet von Trierer Erzbischöfen und zerstört im Pfälzischen Erbfolgekrieg, zeugen die Ruinen von vergangener Pracht. Hinter Kordel erwartet Wanderer das Butzerbachtal mit malerischen Wasserfällen und Hängebrücken, das nach Hochwasserschäden ab Spätsommer 2025 wieder begehbar sein soll. Bis dahin führt eine gut beschilderte Umleitung an den beschädigten Stellen vorbei.

Weiter entlang des Wegs, vorbei an den „Pützlöchern“, einem römischen Kupferbergwerk, und der mystischen Klausenhöhle, geht es weiter zur Genovevahöhle. Die Legende erzählt, wie Gräfin Genoveva mit ihrem Kind vor falschen Anschuldigungen der Untreue in die Höhle floh und dort lebte, bis ihr Ehemann sie Jahre später fand und sie mit zurücknahm.

Das Finale bietet der Trierer Felsenpfad mit beeindruckenden Ausblicken über das Moseltal und den Augenscheiner – eine historische Weinlage mit Reben, die auf Buntsandstein gedeihen. Der Steig endet im Weißhauswald über Trier, wo Einkehrmöglichkeiten und ein Tiergehege zum Verweilen einladen und ein neuer Torbogen Wandernde des Steigs in diesem Jahr besonders herzlich begrüßt.

  • Länge & Dauer: 17 Kilometer, etwa 5–5,5 Stunden
  • Schwierigkeit: Mittelschwer – einige Anstiege erfordern Kondition
  • Beste Jahreszeit: April bis Oktober

Kontakt und Informationen: 
Trier Tourismus und Marketing GmbH 
Dr. Rebecca Haubrich 
Presse 
Sichelstr. 34-36 | D-54290 Trier 
Tel          +496519780862 
rebecca.haubrich@trier-info.de
www.trier-info.de   

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